Wann gelingt Heimerziehung? Pädagogisches Handeln in prekären Beziehungen.
Juventa
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Juventa
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DE
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Weinheim
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0947-8957
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Abstract
In den öffentlichen und fachlichen Diskussionen der vergangenen Jahre konnte man mitunter den Eindruck gewinnen, dass das Feld der Heimerziehung eine nachgeordnete, wenn nicht gar untergeordnete Rolle spielt. Innovative Entwicklungen wurden mit Begriffen wie Ambulantisierung, Flexibilisierung und Sozialraumorientierung verbunden. Konjunktur hatten auch solche Themen, die medial in der Öffentlichkeit für Aufsehen gesorgt hatten - dabei häufig in negativer Hinsicht, wie zum Beispiel die Aufarbeitung der Heimerziehungsgeschichte in den 1950er und 1960er Jahren. Heimerziehung hingegen wird seit Längerem nicht im Hinblick auf ihren Eigenwert und auf die zu erbringende und zu entwickelnde pädagogische Qualität hin diskutiert. Der Beitrag diskutiert das alltägliche Gelingen der Heimerziehung anhand von drei Aspekten: die professionellen Pädagog/innen, das Heim als sozialer Ort und die Einbindung in das Gemeinwesen. Schließlich werden einige Felder aufgezeigt, in denen Heimerziehung heute pädagogisch und jugend(hilfe-)politisch neu gefordert ist.
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Forum Erziehungshilfen
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Nr. 3
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S. 180-185