Neuordnung des Verkehrs als Beitrag zur Stadterneuerung in Klein- und Mittelstädten.
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1985
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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
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Zusammenfassung
Verkehrsbedingte Folgen in Klein- und Mittelstädten haben vielfach zu gravierenden städtebaulichen Erosionserscheinungen geführt. Den zentralen Ansatzpunkt für eine Lösung solcher Probleme bilden die städtebauliche Integration der Ortsdurchfahrten sowie der dazu eventuell erforderliche Bau von angepaßten Ortsumgehungen. Dies muß abgesichert werden durch weitere flankierende Maßnahmen einer stadtverkehrspolitischen Gesamtstrategie. Hierzu gehören grundsätzliche Überlegungen zur Reduzierung des Kfz-Verkehrs durch Förderung des Fußgänger- und Radverkehrs sowie des öffentlichen Personennahverkehrs. Weiter müssen die an die Ortsdurchfahrt angrenzenden Bereiche durch flächenhafte Verkehrsberuhigung vor Belastungen durch Verkehrsverlagerungen geschützt werden. Außerdem sind Maßnahmen zur Ordnung des ruhenden Verkehrs erforderlich. Die Gesamtstrategie muß als Einheit gesehen werden. Die Neuordnung des Stadtverkehrs in Klein- und Mittelstädten erfordert deshalb einen umfassenden und problemübergreifenden Planungsansatz, indem die Einzelmaßnahmen aufeinander abgestimmt werden. - (n.Verf.)
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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1985), H.9, S.781-804, Abb.; Tab.; Lit.