Business Improvement Districts. Revitalisierung von Geschäftszentren durch Anwendung des nordamerikanischen Modells in Deutschland?
Univ.-Verl.
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Univ.-Verl.
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DE
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Berlin
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ZLB: 2005/432
DST: R 200/71.173
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DI
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Abstract
Vor dem Hintergrund der problematischen Situation der traditionellen Geschäftszentren in deutschen Innenstädten und den in den USA sehr erfolgreichen Business Improvement Districts (BID) befasst sich die Arbeit mit einer möglichen Übertragbarkeit des Modells. Anhand dreier empirischer Fallstudien in New York City wurden Organisationsprozesse analysiert und als "harte Wirkungen" erhöhte Kundenfrequenz, gestiegene Sicherheit und Sauberkeit im öffentlichen Raum, als "weiche" Wirkungen eine verbesserte Kommunikationsstruktur zu Behörden und den lokalen Akteuren und die Übernahme von Verantwortung für strategische Planungen durch eben die lokalen Akteure festgehalten. Berücksichtigt man die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland, insbesondere die wenig ausgeprägte Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und sich gemeinnützig zu engagieren, dann erscheint eine 1:1-Übertragung des BID-Modells nicht möglich. Gleichwohl gibt die Arbeit einen ersten Überblick über BID-Implementation in verschiedenen Bundesländern und konzentriert ihre Untersuchung auf eine modellhafte BID-Implementation am Kurfürstendamm in Berlin. Zum Schluss liefert sie erste Antworten auf die Frage: Revitalisierung durch BIDs? goj/difu
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XII, 208 S.
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Arbeitshefte des Instituts für Stadt- und Regionalplanung; 65