Ethics of politically oriented transportation planning - Congruence and conflict of roles.

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DS 27785

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Abstract

Es werden ethische Aspekte beim Engagement von Verkehrsplanern in Planungsprozessen, besonders in der Stadtverkehrsplanung mit ihren politischen Dimensionen, diskutiert. Ausgangspunkt ist die Aufteilung in soziale Rollen, die individuen als professionell wie nichtprofessionell Beteiligte in Planungsprozessen spielen. Wesentliche Anforderungen an die berufliche Rolle des Verkehrsplaners sind fachliche (technische) Kompetenz und Unabhängigkeit des Urteils; als Mitglied einer Organisation oder Institution ist er zur Loyalität gegenüber den Aufgaben und der Weisungsbefugnis der Organisation verpflichtet, während er als Beteiligter (Bürger) im politischen Geschehen nur die Integrität des Entscheidungsprozesses im Auge haben muss. Die Unabhängigkeit des Urteils kann in Konflikt geraten mit der Loyalität gegenüber Führung und Aufgaben einer Organisation, besonders wenn Aktionen als nicht legitimiert oder sachlich falsch erkannt werden. DS

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Verkehr, Allgemein, Stadtverkehr, Verkehrsplanung, Planungsprozess, Politik, Verkehrsplaner, Entscheidungsfähigkeit, Urteilsfähigkeit, Unabhängigkeit

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Transport.Res.Rec.(1979)Nr.707, S.48-53, Lit.

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Verkehr, Allgemein, Stadtverkehr, Verkehrsplanung, Planungsprozess, Politik, Verkehrsplaner, Entscheidungsfähigkeit, Urteilsfähigkeit, Unabhängigkeit

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