Sozialpfandbrief und öffentliche Wohnungsbauförderung.
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1981
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ZZ
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IRB: Z 877
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Zusammenfassung
Befürworter sehen im Sozialpfandbrief eine Möglichkeit zur Steigerung der öffentlichen Wohnungsbauförderung. Nach Ansicht des Autors allerdings passt die Sozialpfandhypothek aus kapitalmarkt-, steuer- und subventionspolitischen Gesichtspunkten nicht mehr in die heutige Landschaft. An verschiedenen Berechnungsbeispielen zeigt er auf, dass bei der Anwendung der Wirtschaftlichkeitsgrundsätze der Berechnungsverordnung gar keine erststellige Kapitalmarkthypothek mehr verwendet werden kann; demzufolge auch ein Sozialpfandbrief nichts mehr nützt. hb
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Zeitschrift für das gemeinnützige Wohnungswesen in Bayern, München 70(1980)Nr.11, S.430-433