Das Ehrenamt als Kompromiss. Engagement in der verbandlichen Jugendarbeit zwischen Bewegung und Institution.

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München

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ZLB: Kws 38/12

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Abstract

Warum engagieren sich Menschen ehrenamtlich? Wie ist es zu erklären, dass eine große Zahl dieser Ehrenamtlichen einen unglaublich hohen Zeitaufwand betreibt, um mit Kindern Aktionen zu planen, auf Zeltlager zu fahren und ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen? Es wird analysiert, ob das Ehrenamt im Jugendverband eine zeitgemäße Einrichtung ist oder ob es mittlerweile zum historischen Relikt erklärt werden muss. Anhand einer Jugendgeschichte , ausgehend vom Ende des Dritten Reiches, wird die Entwicklung der Verbände (Pfadfinder, Parteijugenden, bündische Gruppen) beschrieben und mit ihr die Geschichte der Erwachsenen, die in ihnen aktiv sind. Ist das Ehrenamt kreatives Laientum? Stellt es eine Hilfeleistung dar? Wie kann und wird es honoriert? Und schließlich: Wie kann es fortbestehen, um diesen wichtigen Teil von Kinder- und Jugendarbeit zu erhalten?

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91 S.

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