Privatinitiativen für Aufgaben in der Stadterneuerung mobilisieren.
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1986
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ZZ
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IRB: Z 928
SEBI: Zs 6037-4
BBR: Z 146
SEBI: Zs 6037-4
BBR: Z 146
Dokumenttyp
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KO
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Zusammenfassung
Je weiter gestreut das Eigentum an Haus und Grund, deso mehr private Investoren stehen für die Stadterneuerung bereit. Ohne sie keine Verbesserung und Erhaltung unserer Städte und Gemeinden. Diese Auffassung vertrat das Deutsche Volksheimstättenwerk auf dem XIV. Volksheimstättentag am 2./3. Oktober in Konstanz. Dabei ergab die fachliche Diskussion einen weitgehenden Konsens darüber, dass es im Zusammenhang mit den Aufgaben der Stadterneuerung vor allem den Gemeinden als Träger öffentlicher Investitionen zukommt, die durch entsprechende Fördermaßnahmen ausgelöste Investitionsbereitschaft in Zukunft verstärkt zu mobilisieren und zwar nicht nur durch direkte Förderung, sondern auch durch Maßnahmen im Rahmen der Bauleitplanung, Bodenordnung und Erschließung, sowie durch abgewogene Entscheidungen bei der Zulassung von Bauvorhaben. Die Belebung privater Investitionen wird in Zukunft eine der wichtigsten Aufgaben der Gemeinden sein. Als tragende Gruppen sind die Kleineigentümer und die Wohneigentümer anzusehen. Für die hier liegenden Investitionsreserven bedarf es als Hilfe zur Selbsthilfe einer Städtebauförderung, die die Gemeinden in die Lage versezt, zentrale Gegenwarts- und Zukunftsaufgaben zu sichern und einer Eigentumsförderung, die es unter dem Gesichtspunkt der Familien- und Vermögenspolitik auch denjenigen ermöglicht Eigentum zu bilden, deren Einkommen nicht ausreicht, die Belastungen in voller Höhe zu tragen.
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Erscheinungsvermerk/Umfang
Informationsdienst und Mitteilungsblatt des Deutschen Volksheimstättenwerks, Bonn 40(1986), Nr.20, S.153, 155-160