Naturschutz und Landschaftsplanung - zwischen Ambition und Wirklichkeit.
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Bonn
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EDOC
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Abstract
Die Herausforderungen für die Landschaftsplanung ergeben sich aus verschiedenen Transformationsprozessen, die mit räumlicher Planung unterschiedlich gut mitgestaltet werden können. Dazu gehören der Strukturwandel in der Landwirtschaft und die Intensivierung der Landnutzung, die Energiewende mit der großräumigen Veränderung ganzer Landschaften und ihrer Landschaftsbilder und der demografische Wandel mit den daraus folgenden Auswirkungen auf die Siedlungs- und Infrastrukturentwicklung. Wenn diese Transformationsprozesse über die Landschaftsplanung mitgestaltet werden sollen, müssen veraltete Pläne fortgeschrieben und aktualisiert werden. Dies soll künftig noch stärker dialogorientiert erfolgen. Notwendig sind dazu passende und zeitnah bereitgestellte fachplanerische Beiträge für die verschiedenen Anforderungen. Das kann mit Teilfortschreibungen oder der Ergänzung einzelner Planungsmodule durchaus bewältigt werden. Die Sicherung der Planaufstellung schließt fachlich qualifiziertes Personal ein. Dies ist gerade dann auch notwendig, wenn der Planungsträger nicht einschlägig mit den Fachplanungsaufgaben vertraut ist. Ein regelmäßiger fachlicher Erfahrungsaustausch kann dazu beitragen, dass Forschungsergebnisse, fachliche Lösungsansätze oder auch fachliche Standards bzw. unter Fachleuten entwickelte Konventionen schneller verbreitet werden und die Planungspraxis erreichen.
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S. 8-21
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BfN-Skripten; 498