Umnutzung von Fabriken. Übersicht und Beispiele.

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1984

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SEBI: 84/4610-4
BBR: C 16620

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Leerstehende Fabriken, ungenutzte Bausubstanz als Folgeerscheinung einer sich wandelnden Industriegesellschaft sind jedermann bekannt. Sie einer neuen Nutzung zuzuführen, erfordert von Planern wie Politikern schöpferisches Handeln, erfordert verantwortungsvollen Umgang mit der Geschichte des Quartiers. Im ersten Teil wird der Frage nachgegangen, welche Bedeutung die Umnutzung bestehender Gebäude für die Stadtentwicklung haben kann und werden Nutzungsalternativen vorgestellt. Der zweite Teil des Gutachtens zielt vordringlich auf konkrete Erfahrungswerte bei Standards, Kosten und Folgekosten städtebaulicher Anforderungsprofile. Bei gesunder Rohbausubstanz und normalem Erschließungsaufwand erfordert keine Maßnahme Herrichtungskosten, die an vergleichbare Erstellungskosten für Neubauten heranreichen. Auch ein anderer Vergleich spricht für die Wiederverwendung vorhandener Bausubstanz. Im Vergleich zur Neuplanung ist ein Umbau in wesentlich kürzerer Zeit zu vollziehen, da die Gebäudesubstanz bereits besteht und die Planungsphase insoweit zeitlich reduziert werden kann, letztlich der Mitteleinsatz erheblich geringer ist. difu

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Duisburg: WAZ-Druck (1984), 254 S., Abb.; Lit.

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Schriftenreihe Landes- und Stadtentwicklungsforschung des Landes Nordrhein-Westfalen; 2.047

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