Sieben Jahre Fahrgast-Begleitservice der VGF.
E. Schmidt
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E. Schmidt
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DE
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Berlin
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0340-4536
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ZLB: Kws 335 ZB 6808
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Abstract
In Frankfurt am Main wurde in den vergangenen Jahren viel für die Barrierefreiheit im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) getan. Stationen und Haltestellen wurden modernisiert und barrierefrei ausgebaut, um Menschen mit eingeschränkter Mobilität und älteren Bürgerinnen und Bürgern den Zugang und die Benutzung der städtischen U- und Straßenbahnen zu erleichtern. Dennoch nutzen manche Frankfurter den öffentlichen Nahverkehr noch immer nicht, weil sie sich nicht zurechtfinden oder nicht wissen, ob sie beispielsweise bei Benutzung eines Rollators ihre Wege allein zurücklegen können. Im Jahr 2010 wurde deshalb der Fahrgast-Begleitservice gegründet, der in dem Beitrag vorgestellt wird. Was als Pilotprojekt begann, ist inzwischen eine Institution. Seit Einführung des Dienstleistungsangebots wurde er knapp 30.000 Mal in Anspruch genommen. Wöchentlich werden rund 80 Aufträge erteilt und die VGF hat inzwischen rund 25 Stammkunden. Der Service kann bis spätestens am Vortag bei der VGF gebucht werden. Die Mitarbeiter holen den Kunden von zu Hause ab, begleiten ihn bis zum Ziel und wieder zurück. Mit der Dienstleistung für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste verfolgt die VGF auch ein gesellschaftspolitisches Ziel. Durch die Einstellung von Arbeitslosen im Begleitservice wurden langzeitarbeitslose Menschen weiter qualifiziert und damit die Wiedereingliederung in das Arbeitsleben ermöglicht.
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Verkehr und Technik
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Nr. 2
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S. 74-75