Drogen und Stadtstruktur. Lebenswelten zwischen Rausch und Raum.

Leske + Budrich
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Leske + Budrich

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Opladen

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ZLB: 97/2267
BBR: A 13 141

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DI

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Abstract

Am Beispiel der Analyse innerstädtischer Drogenszenen werden in dem Band die Wechselwirkungen zwischen Raumstruktur und subjektiver Lebenswelt diskutiert. Die Arbeit beginnt mit einer historischen Betrachtung und liefert viele Details über die Entwicklung des Drogengebrauchs, seiner gesellschaftlichen Bewertung und die Entfaltung rauschmittelgebrauchender Subjekte und deren Räume. Nach einer theoretischen und methodischen Reflexion werden gesellschaftliche Tendenzen der Unterdrückung und des Zwanges gegenüber Drogenabhängigen am Beispiel von drei jugendlichen Subkulturen (Techno-Szene, HipHop-Szene und Junkie-Szene) aufgezeigt. Am Beispiel der Lebensgeschichte eines Junkies wird die subjektive Darstellung eines Betroffenen artikuliert und problematisiert. Neben einer Explikation des Phänomens der Trias von Rausch, Subjekt und Raum werden Perspektiven eines neuen Raumverstehens entwickelt, die über die Bedeutung für die Interpretation des Rausch-Raum-Phänomens hinausgehen. gb/difu

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275 S.

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