Die Entwicklung der Kulturlandschaft im Hils. Historisch-geographische Untersuchungen über das Werk des Oberjägermeisters Johann Georg von Langen im ehemaligen braunschweigerischen Weserbezirk.

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SEBI: 76/2413

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Die im Leine-Weser-Bergland liegende Landschaft um den Ort Grünenplan wird in ihrem natur- und kulturgeographischen Dasein dargestellt. Im Mittelpunkt steht die Wirkung von Johann Georg von Langen (1699-1776), der ab 1745 mit der Regulierung der Weserforsten beauftragt war. Die gesamten Forsten wurden von ihm nach einem besonderen geometrischen System vermessen; damit entstand auch das erste zusammenhängende Kartenwerk des Weserbezirks. Neben seiner Haupttätigkeit förderte Langen industrielle Unternehmen. So gründete er 1745 die Glashütte ,,Zum Grünen Plan'', die in der Folgezeit als Spiegelglashersteller einen starken Aufschwung nahm. Die Gründung und Anlage einer planmäßigen Siedlung im Jahre 1750 - der Holzbergsiedlung - war die erste Glasmachersiedlung überhaupt. Die Entwicklung von Siedlungsbild, Waldbild und Hüttenwesen wird bis in die Gegenwart verfolgt.

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Kulturlandschaftsentwicklung, Siedlungsgeographie, Forstwirtschaft, Industrie, Geographie, Geschichte

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Hannover: (1972), 342 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(naturwiss.Diss.; Hannover 1971)

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Kulturlandschaftsentwicklung, Siedlungsgeographie, Forstwirtschaft, Industrie, Geographie, Geschichte

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