Digitalisierung der Lebenswelten junger Menschen - der Zusammenhang von virtueller und physischer Mobilität.

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Dortmund

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Die Digitalisierung durchzieht immer stärker unser Leben und prägt in zunehmendem Maße auch die Mobilität. Vor allem bei jüngeren Menschen ist die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Dabei ermöglichen Social Media-Anwendungen neue Formen der sozialen Interaktion und unzählige Applikationen (Apps) versprechen, unsere Aktivitäten und unsere Mobilität zu optimieren. Diskutiert wird aus verschiedenen Perspektiven, welchen Einfluss IKT auf die Alltagsgestaltung und das Verkehrsverhalten in Raum und Zeit haben. Im Fokus stehen dabei junge Menschen zwischen 14 und 24 Jahren, die als "digital natives" in der digitalen Welt aufgewachsen sind. Verlagern sie ihre Kommunikation und sozialen Kontakte in die virtuelle Welt? Ersetzen Social Media-Anwendungen reale Treffen und kommt es auf diese Weise zur Einsparung von Wegen? Wie werden Mobilitäts-Apps und das Internet zur Organisation der Mobilität genutzt und welche Veränderungen von Mobilitätsmustern sind zu erwarten?

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8 S.

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ILS-Trends; 1/2016