Literarische Publizistik Adolf Glaßbrenners, 1810-1876. Die List beim Schreiben der Wahrheit.

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SEBI: 80/1012

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Abstract

Die Darstellung des Schriftstellers, Journalisten, politischen Leitartiklers und Humoristen Glaßbrenner geht den vielfältigen Motiven, Ursachen und Folgen politischer Literatur im Deutschland des 19. Jahrhunderts am konkreten Beispiel nach. Sie untersucht die Entstehung von Glaßbrenners politischen Ansichten im Kontrast und Konsens zum Jungen Deutschland und im Vormärz. Sie beschreibt seine publizistischen Mittel, zu denen vor allem der Einsatz des Berliner Dialekts in der Schriftsprache gehört, und geht auf die Konflikte mit der Zensur ein, die schließlich zu Glaßbrenners Exil in Neustrelitz führten. Erst mit der Märzrevolution 1848 konnte er wieder nach Berlin kommen und für die Revolution publizistisch werben, wobei ihm aber deutlich war, daß die traditionellen Mächte nur zurückgedrängt, nicht aber besiegt worden waren. In der Restaurationszeit mußte er sich erneut anpassen und der humoristischen Camouflage bedienen. bb/difu

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Publizistik, Literaturgeschichte, Zeitung, Zeitschrift, Vormärz, Revolution, Politisierung, Nachmärz, Volkskalender, Groschenheft, Zeitungsgeschichte, Landesgeschichte, Stadtgeschichte, Institutionengeschichte, Kultur, Medien

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München:Saur (1980), 399 S., Abb.; Lit.; Reg.(phil.Diss.; FU Berlin 1979)

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Publizistik, Literaturgeschichte, Zeitung, Zeitschrift, Vormärz, Revolution, Politisierung, Nachmärz, Volkskalender, Groschenheft, Zeitungsgeschichte, Landesgeschichte, Stadtgeschichte, Institutionengeschichte, Kultur, Medien

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Dortmunder Beiträge zur Zeitungsforschung; 31