Pendler - Räumliche Bindung und der Zwang zur Mobilität. Die Trennung von Wohnort und Arbeitsort am Beispiel von Wochenpendlern im Bayerischen Wald.

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Erlangen-Nürnberg

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ZLB: 93/2546
BBR: A 12 197

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DI

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Abstract

Die Literaturrecherche der Autorin erbrachte, daß die bundesrepublikanische Bevölkerung kaum Bereitschaft zur Mobilität zeigt. Des weiteren bestätigt die Volkszählung von 1987 diese These, aber auch einen Forschungsbedarf zu diesem Thema. Es wird davon ausgegangen, daß die Erwerbstätigen im wöchentlichen Pendeln einen Kompromiß eingehen. Ziel der Arbeit ist es, den Kompromiß zwischen der Ortsverbundenheit der Erwerbstätigen und der Struktur des Arbeitsmarkts zu untersuchen sowie die Frage nach Alternativen des offensichtlich mit weltreichenden Folgen einhergehenden Verhaltens zu beantworten. Unter der Annahme, daß die Entscheidung zum wöchentlichen Pendeln neben der Struktur des Arbeitsmarkts besonders von der biographischen Entwicklung (sozialpsychologisch und soziokulturell) beeinflußt ist, kommen die Betroffenen in der Arbeit selbst zu Wort. Die Hintergründe und Beweggründe der in der Arbeit behandelten Pendler erhellt die Befragung der Arbeitssituation sowie der Situation der getrennten Ehen und Familien Betroffener aus Kirchdorf (Landkreis Regen). sg/difu

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III, 237 S.

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