Kapillarsperre dichtet Oberfläche einer alten Deponie ab.
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DE
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Wiesbaden
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1616-5829
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ZLB: 4-Zs 4648
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Abstract
Selbst Jahre nach der letzten Hausmüllablagerung kommt es in unversiegelten Deponiekörpern zu komplexen chemische Reaktionen. Eindringendes Niederschlagswasser übernimmt in diesem Zusammenhang eine Schlüsselrolle sowohl im Hinblick auf die Geruchsbelästigung als auch auf das Entweichen giftiger Sickerwässer. Bei der Altdeponie "Am Stempel" nahe Marburg in Hessen entschied man sich dazu, diesen Problemen mit einer Oberflächenabdichtung mit Kapillarsperre zu begegnen. Der Fachbeitrag erläutert zunächst die lokalen und rechtlichen Randbedingungen und geht dann auf wichtige Aspekte bei der Materialwahl sowie Auf- und Einbau der Kapillarsperre ein. difu
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Umweltpraxis
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Nr. 9
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S. 28-32