Handelbare Belastungsrechte in der Umweltpolitik. Theorieorienierte Untersuchung mit Schwerpunkt Österreich.

Manz
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Wien

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ZLB: 97/136

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DI
S

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Abstract

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Internalisierung negativer Produktionsexternalitäten, der sog. negativen externen Effekte. Negative externe Effekte entstehen durch alle Produktions- und Verbrauchsprozesse und verursachen Kosten (Schäden), welche von den verursachenden Unternehmen getragen werden sollten (internalisiert). Hauptgegenstand der Studie ist es einerseits, die Berechtigung der Zertifikatlösung zu überprüfen, andererseits aus diesem umweltpolitischen Instrument Ansatzpunkte einer Kombination mit abgaben- und/oder auflagenorientierten Elementen zu entwickeln. Dabei versucht der Autor, aus zwei Kombinationsmöglichkeiten mit ihren ökonomischen und ökologischen Eigenschaften die entsprechenden Hypothesen abzuleiten. Ferner erklärt er aus theoretischer und praktischer Sicht das aktuelle Problem des Straßentransitverkehrs aus der nationalen österreichischen Umweltpolitik. Hierbei analysiert er die daraus entstehenden verfassungsrechtlichen Schwierigkeiten bei der Einführung einer Zertifikatlösung. Abschließend versucht er, anhand eines idealtypischen Anwendungsbeispiels der Kohlendioxid-Emissionen ein praktisch umsetzbares Modell zu skizzieren. roro/difu

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235 S.

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Schriftenreihe des Ludwig-Boltzmann-Instituts für ökonomische Analysen wirtschaftspolitischer Aktivitäten; 13