Sozialverträglichkeit bergbaubedingter Umsiedlungen am Beispiel der Gemeinde Großgrimma.

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DE

Erscheinungsort

Leipzig

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ZLB: 2004/279-4
IFL: 2002 B 0095

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Dokumenttyp (zusätzl.)

DI

Zusammenfassung

Nach der deutschen Einheit wird das Konzept der gemeinsamen Umsiedlung in den neuen Bundesländern, aufgrund anderer Ausgangsbedingungen in veränderter Form angewandt. Drei Umsiedlungen wurden in den letzten zehn Jahren abgeschlossen. Vor dem Hintergrund zweier Umsiedlungsstreitfälle in den neuen Bundesländern ist es notwendig, die Erfahrungen der beendeten Umsiedlungen zu sammeln, um so zu Lösungen zu kommen. Die Arbeit untersucht die Umsiedlung der Gemeinde Großgrimma (ca. 30 km von Leipzig entfernt) mit 830 Einwohnern, die befragt wurden. Am Beispiel der abgeschlossenen Umsiedlung der Gemeinde Großgrimma wurde die Realisierung der Kriterien sozialverträglicher Umsiedlungen geprüft, um die Sozialverträglichkeit beurteilen zu können. Insbesondere wird die Perspektive der betroffenen Bevölkerung berücksichtigt. Entsprechend der Zielstellung, die Umsiedlung aus der Perspektive der Betroffenen zu beleuchten, deren subjektive Wahrnehmungen und Bewertungen zu ermitteln, ist eine empirische Erhebung als schriftliche Befragung der Umsiedler mit einem halbstandardisierten Fragebogen konzipiert worden. Die Interviews, anhand von Gesprächsleitfäden, wurden vor der schriftlichen Befragung mit zwei Leitpersonen der Umsiedlung der Gemeinde Großgrimma geführt (ehemalige Bürgermeisterin, Leiterin von MIBRAG mbH). sg/difu

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Seiten

VI, 88 S., Anh.

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