Analyse eines Ensembles. Das Klösterliareal in Bern, Projekt zur Erneuerung.
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SEBI: Zs 3796-4
IRB: Z 34
IRB: Z 34
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Abstract
Aus einem 1980 ausgeschriebenen Wettbewerb ging unter 80 schweizerischen und 4 ausländischen Architekten das Projekt von Heinz Tesar (Wien) hervor, dessen überarbeitete Fassung 1984 den Bürgern zur Abstimmung vorliegt. Die komplexen Bedingungen der Situation am historischen Ort sind differenziert unter städtebaulich-denkmalpflegerischen Aspekten erfüllt. Das Klösterli-Areal liegt zwischen der Untertorbrücke über die Aare mit Toranlage der Stadtbefestigung und Wehrturm (13. und 15. Jh.) und der Nydegg-Hochbrücke (1840-44). In drei "Bausträngen" werden offene und kompakte Baukörper mit Wohnungen, Läden und Restaurant, teilweise durch Nutzungsänderung und Restaurierung, in das Ufergelände eingefügt. wt
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Stadterneuerung, Stadtgestaltung, Denkmalschutz, Nutzungsänderung, Restaurierung, Mischnutzung, Historische Bausubstanz, Historische Umgebung
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Werk, Bauen + Wohnen, Zürich 39(1984)Nr.1/2, S.48-55, Abb.
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Stadterneuerung, Stadtgestaltung, Denkmalschutz, Nutzungsänderung, Restaurierung, Mischnutzung, Historische Bausubstanz, Historische Umgebung