Rechtsnatur und Rechtsprobleme des Bauprojektsteuerungsvertrages.

Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot

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Berlin

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ZLB: 2003/2061

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DI

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Abstract

Die Bedürfnisse und Ziele der modernen Baubranche in Hinblick auf Kosten, Termine und Qualität stellen immer höhere Anforderungen an das bauherrenseitige Management. Daher hat sich neben den Aufgabenfeldern der Architekten und Ingenieure am Schnittpunkt von Recht, Wirtschaft und Technik das Berufsbild des Bauprojektsteuerers etabliert. Im Rahmen der Vertragsfreiheit wird zwischen den Parteien ein Schuldverhältnis begründet, welches im BGB nicht geregelt ist. Der Autor behandelt die Einordnung des Bauprojektsteuerungsvertrages in das Rechtssystem des BGB. Zur rechtlichen Einordnung des Bauprojektsteuerungsvertrages wird der Vertragsinhalts unter Berücksichtigung der komplexen baubetriebswirtschaftlichen Hintergründe analysiert. Der Projektsteuerungsvertrag wird trotz seiner auf den ersten Blick dienstvertraglichen Erscheinung als ein Werkvertrag mit Geschäftsbesorgungscharakter qualifiziert. Die Einzelleistungen des Projektsteuerers zur Optimierung des Projektfortschritts wird als ein "geistiges Werk" vereinbart. Der Autor berücksichtigt die Angemessenheit dieses Ergebnisses mit einer ausführlichen Analyse der auf den Projektsteuerungsvertrag bezogenen Rechtsfolgen der §§ 631 ff. BGB. difu

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249 S.

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Schriften zum bürgerlichen Recht; 279