Kompetenzen und Pflichten der Regionalräte in der Gebietsentwicklungsplanung. Eine Untersuchung am Beispiel Nordrhein-Westfalens.
Selbstverl.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Selbstverl.
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Münster
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 2005/239
item.page.type
item.page.type-orlis
FO
relationships.isAuthorOf
Abstract
Ziel der Untersuchung ist die Darstellung der Kompetenz und der Pflichten, die den Regionalräten im Rahmen der Gebietsentwicklungsplanung zukommen. Dies verlangt zunächst nach einer kurzen planungssystematischen Einordnung der nordrhein-westfälischen Gebietsentwicklungsplanung und einer Skizze der Stellung der Regionalräte im Verwaltungsaufbau. Der Hauptteil der Untersuchung behandelt nach den verfahrensrechtlichen Kompetenzen, die den Regionalräten in den Gebietsentwicklungsverfahren zukommen, die materiellen Planungskompetenzen und -pflichten der Regionalräte in Abgrenzung gegen die Kompetenzen der Fachplanungsträger exemplarisch am Beispiel der Rohstoffsicherung. Dabei wird zunächst auf das Verhältnis der Gebietsentwicklungsplanung zur Braunkohlenplanung eingegangen. Außerdem wird untersucht, ob die Regionalräte durch ordnerische Festlegungen auf Landesebene zur Festlegung von Abgrabungsbereichen verpflichtet sind. Anschließend werden die Planungskompetenzen der Regionalräte gegenüber der gemeindlichen Bauleitplanung abgegrenzt. Der letzte Teil wird mit einer Darstellung des Einflusses europarechtlicher Vorgaben auf die Planungstendenzen und -pflichten der Regionalräte - illustriert am Beispiel des Habitatschutzrechts - abgeschlossen. goj/difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
XIII, 116 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Beiträge zur Raumplanung und zum Siedlungs- und Wohnungswesen; 220