Renaissance der Stadt. Durch eine veränderte Mobilität zu mehr Lebensqualität im städtischen Raum. Kurzstudie.

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Bonn

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ZLB: 4-2009/320

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Abstract

Das in den letzten Jahren wieder beobachtbare Interesse am Leben und Wohnen in der Stadt ebnet den Weg für eine energieeffiziente Stadt- und Verkehrspolitik mit einer höheren Lebensqualität für die Menschen. Die Gründe dafür liegen in der Wiederentdeckung innenstadtnaher Quartiere von Personen in allen Lebensphasen und in den veränderten Mobilitätsbedarfen dieser zugezogenen Menschen. Aus gesellschaftlicher Perspektive ist diese Entwicklung erstrebenswert, da die kurzen Wege innerhalb von hoch verdichteten Siedlungsgebieten einerseits das Verkehrsaufkommen deutlich reduzieren und anderseits den Verkehr auf die umwelt- und sozialverträglichen Verkehrsträger des Umweltverbundes (Fußgänger, Fahrrad, Bus und Bahn) verlagern. Da es sich gegenwärtig noch nicht um einen stabilen Trend zur Rückkehr in die Städte handelt, sondern um eine wünschenswerte Perspektive, sind gestaltende Eingriffe erforderlich. Es werden wesentliche Handlungsansätze für die Politik anhand einer Reihe von Strategie- und Maßnahmenbündeln gezeigt, die eine Renaissance der städtischen Lebensweise und der städtischen Mobilität ermöglichen. Von besonderer Bedeutung ist hierbei die Zusammenführung von Verkehrs und Siedlungsplanung zu einer integrierten Stadtverkehrspolitik.

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69 S.

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