Politische Einstellung und Verhalten von Lehrern und Lehrerverbänden von 1930-1933.
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SEBI: 78/3925
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DI
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Abstract
Warum gab es keine bewußte und konsequente Abwehr des Nationalsozialismus durch die Lehrerschaft Ist die Spekulation eines Zeitgenossen realistisch, daß die Lehrerschaft das Schicksal Deutschlands hätte wenden können Dies sind Ausgangsfragen der Untersuchung. Hierfür muß zunächst geklärt werden, inwieweit überhaupt von ,,der'' Lehrerschaft als geschlossener sozialer Gruppe gesprochen werden kann. Die ausgeprägte ständische Gliederung läßt dies fragwürdig scheinen. Reflex dieser ständischen Gliederung war das Lehrerverbandswesen in der Weimarer Republik. Die Untersuchung beschränkt sich auf die Standesorganisationen der Volksschul- und Gymnasiallehrer den Deutschen Lehrerverein und den Deutschen Philologenverband, und schließlich den Nationalsozialistischen Lehrerbund, mit dem die beiden erstgenannten Verbände 1933 gleichgeschaltet wurden. Auf der Baisis von Archivmaterialien und Presseveröffentlichungen werden politische Einstellungen und Verhalten auf verschiedenen Ebenen verfolgt Wirken des Verbandes nach außen, Beziehungen zu gesellschaftlichen und politischen Machtgruppen, Verbandsführung und Mitgliedschaft in ihrem gegenseitigen Verhältnis und die allgemeine politische Bewußtseinslage der Mitglieder. sw/difu
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Politische Einstellung, Nationalsozialismus, Lehrer, Bildungswesen, Verband, Institutionengeschichte
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Hannover: (1975), 369 S., Kt.; Tab.; Lit.
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Politische Einstellung, Nationalsozialismus, Lehrer, Bildungswesen, Verband, Institutionengeschichte