Sanierungsbedürftigkeit von Stadtgebieten. Strategie zur Entscheidungsfindung bei komplexen räumlichen Sachverhalten.

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SEBI: 76/2166

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Abstract

Ausgehend von einer Diskussion des Begriffes ,,Sanierungsbedürftigkeit'' wird im ersten Hauptteil die logische und methodische Struktur des Problems erarbeitet und Kritik an den bisher vorgeschlagenen Verfahren geübt. Es werden Konstruktionselemente für ein neues Verfahren entwickelt, mit dem sich die gesuchte Information über die Sanierungsbedürftigkeit eines Gebietes in einem statistisch gesicherten Ausdruck anzeigen läßt, nämlich in dem ,,Offenen Gesamtindikator''. Das Verfahren beruht auf der Forderung, sämtliche Merkmale, denen im konkreten historischen, geographischen und sozialen Rahmen Bedeutung zuerkannt wird, in die Betrachtung und die operationale Bearbeitung einzubeziehen. Die subjektiven Einschätzungen werden als unentbehrliches Element für die Bestimmung der Sanierungsbedürftigkeit angesehen. ,,Offen'' ist dieses Verfahren insofern, als die Merkmalssätze, Schwellenwerte, Vorzeichenvariablen, Indikatorfaktoren und Gewichte nicht starr vorgegeben sind, sondern die Werthaltungen der von der Sanierung Betroffenen berücksichtigt werden.

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Keywords

Sanierungsbedürftigkeit, Entscheidungsstrategie, Stadtplanung, Sanierung, Planung

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Wiesbaden: Steiner (1975), 107 S., Abb.; Tab.; Lit.; Zus.; engl.(wirtsch.Diss.; Erlangen-Nürnberg 1974)

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Sanierungsbedürftigkeit, Entscheidungsstrategie, Stadtplanung, Sanierung, Planung

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Statistische Studien; 8