Chancen der Stadtreparatur. Untersucht an den Planungen Gottfried Böhms für die Kölner WDR-Arkaden und deren städtebauliches Umfeld.

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Die Arbeit über den Architekten Gottfried Boehm und seine Planungen zu den WDR-Arkaden in ihrem städtebaulichen Umfeld untersucht den ungewöhnlichen Entstehungsprozess des Gebäudes innerhalb eines desolaten Kölner Stadtgebietes und zeigt, dass der Architekt sämtliche Gestaltungselemente bereits wesentlich früher in seinem Werk entwickelt hatte. Hierbei werden seine Formenentwicklung und seine Leitbilder ebenso nachgezeichnet, wie seine eklektizistische, auf sich selbst reagierende Entwurfsmethode und seine unscharfe Haltung im städtebaulichen Prozess. Da Boehm auch den Wettbewerb zu Tieferlegung der angrenzenden Nord-Süd-Fahrt gewonnen hatte und sich auch am Wettbewerb für das Diözesanmuseum beteiligt hatte, stellte sich die Frage nach einer Gesamtplanung des Architekten für das Areal, die sich allerdings als nicht nachweisbar herausstellte.

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332 S.

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