Erhaltung städtebaulicher Bestände. Soziale, wirtschaftliche, kulturelle Aspekte und Zielkonflikte.
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SEBI: 80/2015
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DI
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Abstract
Der Verfasser wendet sich gegen die unkritische Durchführung ,,bestandserhaltender'' städtebaulicher Maßnahmen, die in letzter Zeit im Gegensatz zur Sanierung als Synonym für eine ,,alternative, humane'' Stadtplanung zum Schlagwort geworden sind. Die Arbeit richtet sich einerseits an den Gesetzgeber, andererseits jedoch schwerpunktmäßig an die Planer, indem sie vor vermeintlich objektiven Rezepten warnt. Es wird versucht, Vorschläge für eine Stadterhaltungspraxis zu entwickeln, die zu eigenbestimmten Maßnahmen der Bewohner führt oder von diesen mitgeplant wird. Kernproblem ist dabei der Konflikt zwischen sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Interessen. Der Autor entscheidet sich weitgehend für eine Priorisierung der sozialen Aspekte, was zu einer Relativierung des Selbstverständnisses der Planung und der Veränderungsinteressen führen muß. bp/difu
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Bestandserhaltung, Modernisierung, Planungsprozess, Sanierung, Bürgerbeteiligung, Verwaltung/Öffentlichkeit, Denkmalschutz, Bauplanungsrecht
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Aachen: Selbstverl.(1980), 203 S., Abb.; Tab.; Lit.; tech.Diss.; Aachen 1980
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Bestandserhaltung, Modernisierung, Planungsprozess, Sanierung, Bürgerbeteiligung, Verwaltung/Öffentlichkeit, Denkmalschutz, Bauplanungsrecht
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Stadt, Region, Land; B 21