Stadtbürgertum und industrieller Umbruch. Dortmund 1780- 1870.
Oldenbourg
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Oldenbourg
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DE
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München
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ZLB: 96/2633
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DI
S
S
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Abstract
Dortmund war in der Zeit zwischen dem Ende des 18. und dem Beginn des 20. Jahrhunderts dem wohl umfassendsten Wandel seiner langjährigen Geschichte unterworfen. Auch das Bürgertum Dortmunds ist diesem tiefgreifenden Wandel unterworfen worden, der die Aufhebung von Zunftzwang und Zuzugsbeschränkungen mit sich brachte und die städtische Gesellschaft in ihren Grundfesten so stark erschütterte, daß in der historischen Forschung vielfach die These vertreten wird, daß das Bürgertum eine industrialisierungs- und fortschrittsfeindliche Haltung eingenommen hätte. Demgegenüber ist für die Autorin von zentralem Interesse die Frage nach dem Verhältnis von Bürgertum und Industrialisierung: "Welche Rolle kam einerseits dem städtischen Bürgertum im Industrialisierungsprozeß zu, und wie wirkte andererseits die Industrialisierung auf das städtische Bürgertum zurück? ... Führte das Bürgertum selbst diesen Wandel aktiv mit herbei, oder sah es sich ihm lediglich unterworfen und zeigte folglich auch nur passive Reaktionen? Wie verhielt es sich mit der bürgerlichen Elite, welche Rolle spielte sie und wie reagierte sie auf den Prozeß ?" (S.3). Schließlich wird gefragt, ob die traditionelle Führungsschicht nach dem Einsetzen des ersten Industrialisierungsschubs ihre Gruppenidentität wahren konnte. sg/difu
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XIII, 480 S.
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Stadt und Bürgertum; 5