Schub für die Energiewende. "Power-to-Gas" kann mehr.

Deutscher Fachverl.
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Deutscher Fachverl.

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Frankfurt/Main

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0933-3754

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ZLB: Kws 274 ZB 6793
BBR: Z 551

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Abstract

Im "Power-to-Gas"-Verfahren wird Strom aus Wind und Sonne via Elektrolyse in Wasserstoff und gegebenenfalls in einem weiteren Schritt in synthetisches Methan umgewandelt. Die so erzeugten Gase können direkt genutzt oder zunächst in die bestehende Erdgasinfrastruktur eingespeist, dort gespeichert und zeitlich unabhängig entnommen werden. Wasserstoff und synthetisches Methan aus erneuerbaren Energien können in Anwendungsbereichen wie Wärmeerzeugung oder perspektivisch auch zur Rückverstromung eingesetzt werden. Im Verkehrsbereich können sie als Kraftstoffe bereits heute europaweit eingesetzt werden. Auch die Markteinführung von Brennstoffzellenfahrzeugen, in denen Wasserstoff aus dem Power-to-Gas-Verfahren genutzt werden könnte, hat bereits begonnen. Zahlreiche Fahrzeughersteller haben Serienmodelle für die nächsten Jahre angekündigt. Der aktuelle energiewirtschaftliche Rahmen verhindert allerdings noch einen wirtschaftlichen Einsatz von Power-to-Gas-Anlagen, wodurch weitere Investitionen in die vielseitige Technologie auszufallen drohen. Um den Einsatz und die Weiterentwicklung des Systems zu unterstützen, hat die Deutsche Energie-Agentur (dena) die Strategie-Plattform "Power-to-Gas" initiiert.

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Entsorga

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Nr. 4/5

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S. 32-34

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