Beijing. Stadtentwicklung und Wasserwirtschaft. Sozioökonomische und ökologische Aspekte der Wasserkrise und Handlungsperspektiven.

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Berlin

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ZLB: 98/847

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DI

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Abstract

China schlägt mit der kommunistischen Ideologie und einer schon teilweisen Marktwirtschaft einen Sonderweg ein. Die Abschaffung der Planwirtschaft unter parteipolitischer Aufsicht stellt eine friedliche Lösung in der Auseinandersetzung der Systeme dar. Trotzdem werden noch überaus wichtige Entscheidungen wie die Errichtung des sogenannten "Jahrhundertstaudamms" oder des Fortschritts der wirtschaftlichen und demographischen Entwicklung von einem winzigen Teil der Regierung getroffen. Die Autorin untersucht die Ursachen der Wasserknappheit von 1981 in Peking unter Einbeziehung einer gesamtgesellschaftlichen Analyse der dort herrschenden Zustände. Der Schwerpunkt liegt auf der Aufhellung institutioneller Arrangements städtischer und stadtnaher Wasserwirtschaft in der Volksrepublik China der letzten 20 Jahre. Das übergeordnete Ziel der Arbeit besteht in der Analyse der Wechselwirkung zwischen Politik, Ökonomie und Ökologie. mabo/difu

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XXIII, 400 S.

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Berliner Beiträge zu Umwelt und Entwicklung; 15