Klimawandel im Alltag. Neue Impulse für nachhaltigen Konsum?

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Bremen

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1613-4907

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Abstract

Das Paper fasst Ergebnisse einer explorativen qualitativen Studie zusammen, in der unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen zu ihrer Wahrnehmung des Klimawandels befragt wurden. Ausgangspunkte der Studie waren die Intensivierung der Klimawandeldebatte Mitte der 2000er Jahre sowie Erkenntnisse über eine damit verbundene Sensibilisierung der Bevölkerung. Vor diesem Hintergrund ging die Untersuchung der Frage nach, inwieweit sich eine solche Sensibilisierung bei den Bürgerinnen und Bürgern widerspiegelt und Veränderungen in deren Konsumverhalten bewirkt. Eingebunden war die explorative Studie als einjähriges Arbeitspaket in den Forschungsverbund "nordwest2050 - Perspektiven für klimaangepasste Innovationsprozesse in der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten" (nordwest2050). Der Forschungsverbund startete am 01. Februar 2009 und endet am 31. Januar 2014. Ziel ist die Erarbeitung einer regionalen Klimaanpassungsstrategie. Der Fokus liegt dabei auf den für die Region besonders relevanten Wirtschaftsbereichen Energie, Ernährung und Hafenwirtschaft/Logistik sowie den Bereichen Politik und Verwaltung. Das Paper umfasst zunächst eine Einordnung in den theoretischen Hintergrund zu Klimawandel und nachhaltigem Konsum, darauf folgen die Vorstellung des methodischen Vorgehens sowie die Darstellung der empirischen Ergebnisse. Abschließend werden die Ergebnisse diskutiert.

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32 S.

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artec-paper; 193