Urban Governance und Lokale Demokratie.
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Zitierfähiger Link:
Keine Vorschau verfügbar
Datum
2005
item.page.journal-title
item.page.journal-issn
item.page.volume-title
Herausgeber
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Bonn
Sprache
ISSN
0303-2493
ZDB-ID
Standort
ZLB: 4-Zs 2548
BBR: Z 703
IFL: Z 0073
IRB: Z 885
BBR: Z 703
IFL: Z 0073
IRB: Z 885
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
Der Beitrag zeichnet zunächst in großen Strichen nach, wie sich Bürgerorientierung als Leitbild der Modernisierung öffentlichen Handelns über verschiedene Modernisierungsbewegungen hinweg entwickelt hat. Nach klassisch-verfassungsrechtlicher Argumentation können alle Formen von Bürgerorientierung, Bürgerbeteiligung und Bürgerselbstverwaltung jedoch nur im Vorfeld der Entscheidungsfindung oder bei der Umsetzung von Entscheidungen stattfinden. Für die Entscheidung selbst, ihre Verantwortung und Kontrolle verfügt danach nur die gewählte Volksvertretung (Rat) über eine demokratische Legitimation. Diese Grundsätze führen die Formen von Urban Governance und kooperativer Demokratie in ein Dilemma, zu dessen Auflösung der Artikel beitragen will. Dabei werden auch vorsichtige Öffnungen in einer neuen Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts genutzt. difu
item.page.description
Schlagwörter
Zeitschrift
Informationen zur Raumentwicklung
Ausgabe
Nr. 9/10
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
S. 567-577