Wie bekommen wir Starkregen-Ereignisse in den Griff? Integriertes Entwässerungskonzept Rostock.
Alternative Kommunalpolitik
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Alternative Kommunalpolitik
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DE
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Bielefeld
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0941-9225
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ZLB: Kws 740 ZB 6736
IRB: Z 1674
BBR: Z 555
IRB: Z 1674
BBR: Z 555
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Abstract
Der Klimawandel führt neben Hitzewellen auch zu immer mehr Starkregenereignissen. Die vielerorts realisierten Maßnahmen des Klimaschutzes konnten nicht verhindern, dass die Klimaveränderung irreversibel ist. Städte und Gemeinden müssen nun Konzepte und Strategien der Klimawandelanpassung entwickeln, um die Folgen abzumildern. In dem Beitrag wird in diesem Zusammenhang das Rahmenkonzept zur Klimawandelanpassung der Hansestadt Rostock vorgestellt. Insbesondere wird auf das daraus abgeleitete integrierte Entwässerungskonzept eingegangen. Sturmfluten gab es an der deutschen Ostseküste zwar schon immer, doch die Hafenstadt will vorbereitet sein auf häufigeres Sturmhochwasser und den Anstieg des Meeresspiegels durch die veränderten Klimabedingungen. Schon jetzt gab es in Wohngebieten, die in alten Entwässerungsachsen liegen, Überspülungen und Straßenunterspülungen. Eine hydrologische Gefährdungskarte zeigt die gefährdeten Gebiete auf. Das Rahmenkonzept umfasst neun Handlungsfelder: Sturmflut- und Küstenschutz, Wasser, Grünflächen und Naturschutz, Forst- und Landwirtschaft, Gesundheit und Wohlbefinden, Stadtplanung und Stadtentwicklung, Wirtschaft, Förderung des sozialen Engagements und Bürgernetzwerke.
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AKP. Fachzeitschrift für Alternative Kommunalpolitik
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Nr. 4
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S. 39-40