Ostdeutsche Lebensverhältnisse unter Wandlungsdruck. Eine Gemeindestudie zu sozialen Seiten der deutsch-deutschen Vereinigung.
Lang
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Lang
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DE
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Frankfurt/Main
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BBR: A 12 968
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SW
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Abstract
Die Zeit nach der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten war für die Menschen in Ostdeutschland von einem weitreichenden Wandel in allen Lebensbereichen gekennzeichnet. Es wird der Versuch unternommen, am Beispiel der Region Erzgebirge und der Gemeinde Kurort Oberwiesenthal in den neuen Bundesländern die veränderten politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und deren Auswirkungen auf die Lebensführung der Ostdeutschen zu dokumentieren. Im einleitenden Teil werden zunächst Ausführungen zur Umbruchsituation in Ostdeutschland, zur Kopplung bzw. Entkopplung von "System" und "Lebensumwelt" gemacht sowie Ziel, Aufbau und Methodik der Studie erläutert. In den folgenden Kapiteln erfolgt eine Auseinandersetzung mit verschiedenen Transformationsfeldern, so der Erwerbssituation in der untersuchten Region, der Situation der Frauen unter den Bedingungen des Wandlungsdrucks und der Veränderung der materiellen Lebenssituation. Mehrere Kapitel beleuchten im weiteren die Transformation im Gemeindeleben Oberwiesenthals, entwerfen ein Meinungsbild zu Chancen und Risiken der Region aus Sicht der Einheimischen und stellen Außenansichten vom Kurort dar. Darüber hinaus widmet sich ein Abschnitt der demographischen Wende in der Region und den transformierenden Institutionen im Spiegelbild der Meinungen. Den Abschluß bildet ein Resümee drei Jahre nach der Wende. - AM.
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324 S.