Öffentlich-private Partnerschaften im Verkehrssektor. Kurs 7/96, 12. bis 13. Septemberr 1996 in Braunschweig.

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Bergisch Gladbach

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ZLB: 97/697

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Abstract

Ein entscheidender Faktor hinsichtlich öffentlich-privater Partnerschaften im Verkehrssektor ist die Antwort auf die Frage, in welchem Maße privates Kapital bislang originär vom Staat zugedachte Aufgaben wird ergänzen oder ablösen können. Die Beiträge beleuchten diesen Sachverhalt vom administrativordnungspolitischen Ansatz auf Bundes- und Landesebene, berichtet über die Pläne deutscher Consulter und Intentionen der deutschen Wirtschaft und hinterfragt kritisch die betriebswirtschaftlichen Rentabilität. Ein weiteres Thema ist Deutschland im internationalen Vergleich. Public Private Partnerships sollten nicht nur als spezifische Finanzierungsform begriffen werden sondern stellen ein umfassendes institutionelles Arrangement dar, um nicht zuletzt auch spezifische Verkehrsinfrastrukturaufgaben effizienter zu organisieren. Privatfinanzierung ist nicht nur bei der Erstellung und Unterhaltung von Anlagen, sondern auch für eine Verbesserung des Dienstleistungsangebotes im Öffentlichen Verkehrs sinnvoll einsetzbar. eh/difu

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V, 106 S.

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Schriftenreihe der deutschen verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft. Reihe B; 193