Eine-Welt-Aktivitäten im lokalen Agenda-Prozeß in Deutschland. Eine quantitative und qualitative Untersuchung des CAF-Agenda-Transfer-Büros Bonn im Auftrag von MISEREOR.

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DE

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Aachen

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ZLB: 2000/211-4

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Zusammenfassung

Die Studie untersucht für die Eine-Welt-Arbeit die bisherigen Aktivitäten und Akteure im Lokale-Agenda-Prozess. In einer Befragung ermittelt sie, was bisher erreicht wurde, ob aus dem Agenda-Prozess neue Aktivitäten entstanden sind und wie die Akteure die Lokale Agenda 21 bewerten. Es zeigt sich, dass lokal verankerte Initiativen einen wesentlichen Motor für die Eine-Welt-Arbeit im kommunalen Agenda-Prozess darstellen. Politische Einflussnahme stellt die meistgenannte Aktionsform dar. Die Wahl der Themen, Aktionsformen und Kooperationspartner zeigt , dass Eine-Welt-Arbeit zunehmend auf lokale Veränderung abzielt. Aus Sicht der Initiativen liegt die qualitative Veränderung in der konkreten Beteiligung bisher nicht erreichbarer Akteure wie Stadtverwaltung und Einzelhandel. Die Bedeutung neuer Kooperationen wird, auch aufgrund neuer Aktionsformen wie Runder Tische, als wichtig und wertvoll angesehen. Neue Handlungsmöglichkeiten und Aktionsformen sind vor allem dann erfolgreich, wenn sie konkret und lokal fassbar sind. Die Studie empfiehlt den Organisationen, ihre Handlungsmöglichkeiten stärker auszubauen und z.B. Projekt- und Städtepartnerschaften zu unterstützen. eh/difu

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33 S., Anh.

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