Blickverlauf und Eindrucksurteil. Eine experimentalpsychologische Untersuchung über den Zusammenhang zwischen der Weite des Blickverlaufs und der Beurteilung von Siedlungsgebieten.

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Die experimentelle Untersuchung aus dem Bereich der Umwelt- und Architekturpsychologie ist eine Weiterführung und Differenzierung der Zusatzuntersuchung Tiedtkes (1976) mit dem Titel "Ein wahrnehmungpsychologischer Beitrag zur Optimierung der Simulation von Wohnarealen". Sie geht der Frage nach, ob sich ein Zusammenhang zwischen dem Wahrnehmungscharakteristikum des umfangreichen Blicks bei der Betrachtung von Siedlungsbildern und einem Wahrnehmungsurteil, welches den Passantenurteilen ähnlich ist, feststellen läßt. Die Zentralhypothese lautete: "Bei der Betrachtung von Siedlungsgebieten stimmen Personen mit umfangreichem (weitläufigem) Blick mit den Erlebnisurteilen von Passanten signifikant besser überein als Personen mit engem Blick." Diese Hypothese wurde experimentell falsifiziert. goj/difu

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Umweltpsychologie, Architekturpsychologie, Wahrnehmung, Experiment, Augenbewegung, Blickwinkel, Simulation, Siedlungsgebiet, Bauwesen, Städtebau, Theorie, Methode, Wissenschaft/Grundlagen, Psychologie

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Erlangen-Nürnberg: (1981), ca. 140 S., Abb.; Tab.; Lit.(psych.Diplomarbeit; Erlangen-Nürnberg 1981)

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Umweltpsychologie, Architekturpsychologie, Wahrnehmung, Experiment, Augenbewegung, Blickwinkel, Simulation, Siedlungsgebiet, Bauwesen, Städtebau, Theorie, Methode, Wissenschaft/Grundlagen, Psychologie

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