Geschlechtersensible Gestaltung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements in der Berliner Verwaltung. Eine Handreichung.
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DE
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Berlin
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ZLB: 4-2008/245
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
EDOC
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Zusammenfassung
Die Handlungshilfe stellt Gender Mainstreaming am Beispiel des Betrieblichen Gesundheitsmanagements transparent dar. Sie soll Führungskräften die Entscheidung darüber erleichtern, welche Handlungsschwerpunkte sie als Nächstes setzen. Die Ansätze zum Gender Mainstreaming eignen sich, um den Prozess der kulturellen Veränderung, des Aushaltens pluraler und mehrdeutiger Erfahrungswelten und Sinngebungen in den Organisationen voranzubringen. Gender Mainstreaming soll Entscheidungsprozesse und Kooperationsformen verändern und damit effektiv zur Verwaltungsreform beitragen. Die Senatsverwaltung für Inneres hat sich mit diesem Thema in einem Projekt befasst, das als Ergebnis diese Handreichung vorlegt. Die Publizierung in dieser Form ist bewusst gewählt worden. Neben allgemeinen Erläuterungen, wieso am Themenfeld des Betrieblichen Gesundheitsmanagements die Beachtung von Gender Mainstreaming gut nachvollziehbar ist, beinhaltet die Handreichung Werkzeuge für die praktikable Umsetzung. Für den Querschnittsvergleich des Bereichs Personal sind Indikatoren benannt worden. Das Indikatorenset enthält auch abzufragende Kennzahlen zu Gender Mainstreaming/Betriebliches Gesundheitsmanagement. Die individuellen, auf die Behörde/den Bereich zugeschnittenen Indikatoren zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement setzen sich aus Teilen dieses Indikatorensets zusammen und können um Indikatoren der jeweiligen Gegebenheiten erweitert werden. Die benötigten Kennzahlen werden aus vorhandenen Datenbeständen abgerufen. Eine empfängergerechte Auswertung begründet das weitere Handeln. difu
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Seiten
18 S., Anh.