Zur Entwicklung eines Bebauungsplans aus dem Flächennutzungsplan und zur Frage, unter welchen Voraussetzungen ein Sondergebiet nach § 11 Abs.1 BauNVO festgesetzt werden darf. BVerwG, Urteil vom 29.9.1978 - 4 C 30.76, OVG Lüneburg.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 1014
SEBI: Zs 61-4
BBR: Z 121
SEBI: Zs 61-4
BBR: Z 121
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Ein Bebaungsplan ist im Sinne des BBauG dann aus dem Flächennutzungsplan entwickelt, wenn er sich zur Zeit seiner Inkraftsetzung als inhaltliche Konkretisierung des zu dieser Zeit wirksamen Flächennutzungsplans darstellt. Für die Zulässigkeit der Ausweisung eines Sondergebiets nach § 11 Abs. 1 BauNVO reicht aus, dass ein Festsetzungsgehalt gewollt ist, der sich keinem der in den §§ 2 ff geregelten Gebietstypen zuordnen lässt. -y-
Description
Keywords
Recht, Bundesbaugesetz, Baunutzungsverordnung, Bebauungsplan, Flächennutzungsplan, Sondergebiet, Festsetzung, Ausweisungszulässigkeit, Bebauungsplankontrolle, Nutzungsfestlegung, Rechtsprechung
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Deutsches Verwaltungsblatt 94(1979)Nr.4, S.151-153
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Recht, Bundesbaugesetz, Baunutzungsverordnung, Bebauungsplan, Flächennutzungsplan, Sondergebiet, Festsetzung, Ausweisungszulässigkeit, Bebauungsplankontrolle, Nutzungsfestlegung, Rechtsprechung