Regionale Vielfalten 30 Jahre nach der Wiedervereinigung. Unterschiede und Gemeinsamkeiten in den politischen Einstellungen in Deutschland.
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DE
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Berlin
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EDOC
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Abstract
Nach 30 Jahren Deutscher Einheit ist die Frage
nach Unterschieden zwischen West- und Ostdeutschland noch immer präsent. Die Landtagswahlen 2019 in Brandenburg, Sachsen
und Thüringen haben die Präsenz des Themas
noch verstärkt. Die Wahlergebnisse der letzten
Jahre zeigen, dass es nicht nur Unterschiede
zwischen Ost und West oder zwischen den
Bundesländern gibt, sondern auch innerhalb
der Bundesländer. Diese regionalen Vielfalten
sind bislang noch nicht umfassend untersucht
worden. Die Konrad-Adenauer-Stiftung geht
deshalb der Frage nach, wie sich die regionale
Vielfalt politischer Einstellungen in Deutschland 30 Jahre nach der Wiedervereinigung
darstellt. Untersucht werden die Zufriedenheit
mit der Demokratie, mit der Wirtschaftslage
in Deutschland und mit dem eigenen Leben.
Dabei zeigt sich, dass alle drei sehr unterschiedlich ausgeprägt sind. Zusätzlich werden
das Interesse an Politik, die Selbstverortung auf
der Links-Rechts-Skala sowie die Beurteilung
der Sicherheitslage in der eigenen Wohngegend
analysiert. Des Weiteren werden die Ergebnisse
für drei Einstellungsdimensionen vorgestellt:
gesellschaftlicher Optimismus/Pessimismus,
emotionale Gestimmtheit und (rechts-)populistische Einstellungen.
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