Zum Problem der neuen Wohnungsnot.
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BBR: Z 481
IRB: Z 464
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Zusammenfassung
Das Institut für Weltwirtschaft an der Univ. Kiel beschäftigt sich im neuesten Konjunkturbericht auch mit der Situation auf dem Wohnungsmarkt. Die Wohnungsversorgung in der Bundesrepublik hat sich stetig verbessert, allerdings ist in den Ballungsgebieten eine neue Form von Wohnungsnot aufgetreten, wobei die Haltung der Mieter kritisiert wird, nicht einen größeren Anteil ihres Einkommens für Wohnung aufzuwenden und statt dessen staatliche Unterstützung verlangt wird. Diese Widersprüche sind durch die staatlichen Eingriffe und Verordnungen in den Wohnungsmarkt bedingt. Viele Sozialwohnungen sind fehlbelegt, dies geht zu Lasten der Wohnungssuchenden. Die Wohnungsbauförderung soll liberalisiert und die Wohnung steuerlich zur Investition werden. hg
Beschreibung
Schlagwörter
Wohnen/Wohnung, Politik, Wohnbedarf, Wohnungsversorgung, Wohnbevölkerung, Wohnungsmarkt, Wohnungsbaupolitik, Mietwohnung, Miete, Wohnungsbauförderung, Wohngeld, Ballungsraum, Wohnungsmarkt, Wohnungsnot
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Die freie Wohnungswirtschaft, Hamburg 37(1983)Nr.8, S.186-187 Vorabdruck aus "Die Weltwirtschaft", 1983, Heft, Halbjahresschrift des Instituts f.Weltwirtsch.an der Univ.Kiel, herausgegeben von Herbert Giersch, S.28.
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Wohnen/Wohnung, Politik, Wohnbedarf, Wohnungsversorgung, Wohnbevölkerung, Wohnungsmarkt, Wohnungsbaupolitik, Mietwohnung, Miete, Wohnungsbauförderung, Wohngeld, Ballungsraum, Wohnungsmarkt, Wohnungsnot