Das Wort aus Stein. Bauen im Nationalsozialismus.
Diplomica
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Datum
2010
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Herausgeber
Diplomica
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Hamburg
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ISSN
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Standort
ZLB: 4-2010/1075
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
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Zusammenfassung
In den Jahren 1933 bis 1945 setzte im Deutschen Reich eine erhöhte Bautätigkeit in allen Bereichen ein. Die noch existierenden Büro-, Verwaltungs- oder Regierungsgebäude, die ganz offensichtlich im Nazi-Stil gebaut worden sind, bestimmen das heutige Bild der Architektur des Dritten Reiches. Nicht allen Bauten des Nationalsozialismus sieht man jedoch auf den ersten Blick ihre Bauzeit an, da sie äußerlich keine Assoziation mit dieser Zeit hervorrufen. Das wirft die Frage auf, was eigentlich nationalsozialistische Architektur ausmacht, woran man sie erkennt, ob es den einen nationalsozialistischen Stil überhaupt gab. Tatsache ist, dass die Architektur der Politik dienen sollte, doch mit dieser Erkenntnis stellt sich erst recht die Frage, warum in verschiedenen Stilen gebaut wurde, müsste doch an sich ein einheitlicher, den Nationalsozialismus repräsentierender Stil existiert haben. Wenn alle Gebäude die Politik unterstützen sollten und dies in verschiedenen Gewändern taten, entsteht die Frage, ob verschiedene Gebäude unterschiedliche Funktionen in diesem System hatten und diese auch an der äußeren Gestaltung ablesbar waren. Waren jeweils eigene Formensprachen für bestimmte politische Ideen vorgesehen? Wenn ja, wie wurde dann ein Stil ausgewählt, um eine spezielle Idee zu verkörpern?
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Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
89 S.