Verkehr und Raumstruktur. Unter besonderer Berücksichtigung des Berufsverkehrs - Beispiel: Region Bremen (1970/1987).
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DE
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Bremen
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BBR: C 26 213
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Abstract
Die Studie untersucht, ob und - wenn ja - welchen Einfluss die während der letzten beiden Jahrzehnte zu beobachtende Veränderung der Raumstruktur auf die Anteile der einzelnen Verkehrsmittel im städtischen Nah- und Regionalverkehr hatte. Insbesondere soll die These widerlegt werden, daß die aus umweltpolitischen und stadtentwicklungspolitischen Gründen häufig kritisierte Zunahme des Pkw-Anteils im innerstädtischen und Stadt-Umland-Verkehr im wesentlichen auf die "längeren Wege" zwischen den Aktivitätsstandorten zurückzuführen ist. Sowohl der theoretische als auch der empirische Teil bekräftigen die Vermutung, daß kurze Wege (Funktionsmischung) alleine nicht dazu führen werden, daß die Pkw-Anteile sinken bzw. die Umweltverbundanteile steigen. Ebensowenig wird alleine ein attraktives ÖPNV-Angebot den Großteil der Pkw-Fahrer dazu bewegen können, nun auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen. Auch wenn sich die vorliegenden Untersuchungen auf die Funktionsbereiche Wohnen und Arbeiten beziehen, Funktionsdurchmischung jedoch auch die Funktionsbereiche Versorgung und Freizeit einschließt, kann man davon ausgehen, daß die Verkehrsmittelbenutzung im Berufsverkehr die Verkehrsmittelbenutzung in den übrigen Fahrtenzwecken zumindest in ihrer Tendenz widerspiegelt. - (n.Verf.)
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ca. 170 S.
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Forschungsberichte; 9