Expositionen. Eine Weltausstellung als Mittel der Stadtentwicklung? Materialien zur Diskussion um die Expo 2000 in Hannover.

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DE

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Hannover

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ZLB: 94/1087

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Zusammenfassung

Hannover plant für das Jahr 2000 eine Weltausstellung, die nicht nur wirtschaftlichen Aufschwung und Entwicklungsimpulse erbringen soll, wie dies alle Städte und Regionen von derartigen "Festivals" erwarten, sondern unter dem gewählten Titel "Mensch-Natur-Technik" auch sozial und ökologisch beispielhafte Projekte in Stadt und Region verwirklichen will. Der Weg dorthin soll durch weitgehende Partizipation geprägt sein. Die Broschüre geht der Frage nach, ob eine Weltausstellung Mittel der Stadtentwicklungspolitik sein und überhaupt die weitgesteckten Ansprüche einlösen kann. Im Mittelpunkt steht dabei die Darstellung und Diskussion der EXPO-Planungen aus der Perspektive ihrer (möglichen) Bedeutung für Stadt und Region, wobei die Darstellung in zwei Teile zerfällt: in eine erzählende Beschreibung der siebenjährigen Geschichte der EXPO-Planungen und in den Versuch einer Analyseihrer Wirkungen. In mehreren Dokumenten kommen die EXPO- Befürworter und Planer zu Wort, u.a. in den Auszügen aus der 92er Konzept des Lenkungsausschusses, mit einer ersten Ökobilanz, mit Kommentaren und Erläuterungen des Oberstadtdirektors, des Ministerpräsidenten von Niedersachsen und in Beschlüssen des Stadtparlaments. Ein dritter Abschnitt der Broschüre dokumentiert die Tätigkeit der Arbeitsgruppe Anwaltsplanung, deren Aufgabe vor, während und nach der Bürgerbefragung zur EXPO in der Information über die mögliche Bedeutung und Gefahren der Weltausstellung besteht. goj/difu

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152 S.

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Werkbericht der Arbeitsgruppe Bestandsverbesserung; 32