Legitimation durch Beteiligung. Stadt- und Wasserwerke in Deutschland und Frankreich.

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Hamburg

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ZLB: Kws 256/292

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Abstract

Aus der Perspektive der partizipativen Demokratietheorie wird der Frage nachgegangen, inwiefern eine umfassendere Einbeziehung von Mandatsträger und Bürger auch in öffentlichen Unternehmen zu einer verfahrensbasierten Legitimation führen kann. Ausgehend vom Wassersektor, werden fünf Unternehmen aus Deutschland und Frankreich untersucht - unter ihnen die vor kurzem rekommunalisierten Wasserbetriebe von Paris mit ihren weitreichenden Beteiligungsformen. Die Ergebnisse werden zu drei Idealmodellen zusammengefasst: dem Bürgermeistermodell, dem kommunikativen Dienstleister und dem partizipativen Unternehmen. Bei Rekommunalisierungen könnte die Typologie als Kompass Orientierung bieten. Das Buch eröffnet eine neue Perspektive auf die Corporate-Governance-Diskussion, deren ökonomische Theorien eine Legitimation durch Beteiligung nicht erfassen können.

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172 S.

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