Anthropogene Oberflächenformen in der nördlichen Oberpfalz unter besonderer Berücksichtigung der Industrie der Steine und Erden.

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SEBI: 80/6267

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Der Abbau von Steinen und Erden gehört zu den ältesten Eingriffen des Menschen in die Erdoberfläche. Diese bergbauliche Tätigkeit hinterließ mehr oder weniger bedeutende Spuren und schuf besondere Formen. Untersucht wird die montane Oberflächenformung in dem Gebiet, das die Räume um Hirschau, Weiden in der Oberpfalz und Flossenbürg umfaßt. Der Raum bietet der Industrie der Steine und Erden aus geologischen Gründen gute Möglichkeiten. Sie erfuhr ihren größten Aufschwung nach dem 2. Weltkrieg und versorgt vor allem die Baustoff- und Porzellanindustrie. Als abbauwürdig werden Granite, Pegmatit und Lockersedimente erachtet. Dargestellt wird die Entstehung von typischen Formen und Einzelformen beim Abbau der Steine und Erden. Es wird gefragt, wie die Oberflächenformen nach der Erschöpfung des verwertbaren Materials verändert wurden und welche Folgen die Entnahme hatte. Abschließend wird das Ausmaß der anthropogenen Abtragung nach Fläche, Volumen, Abtragungswerten und Materialtransport quantifiziert. ud/difu

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Bergbau, Oberflächenform, Geomorphologie, Rekultivierung, Umweltschutz, Siedlungsgeographie, Industrie

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Erlangen-Nürnberg: (1978), 111 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Bergbau, Oberflächenform, Geomorphologie, Rekultivierung, Umweltschutz, Siedlungsgeographie, Industrie

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