Neue Zeitverwendungsstrukturen und ihre Konsequenzen für die Raumordnung.

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Hannover

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ZLB: 99/2164
DIFU: Wiss013
BBR: B 13 995
DST: R 25/715

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Abstract

Das Thema "Zeit" und die Bedeutung für die Gesellschaft in einem ausführlichen Überblick darzustellen, war Auftrag dieser Expertise. Denn zunehmend spielt sich das Alltagsleben in Kommunikationssystemen und weniger in regionalen Systemen ab. Enträumlichung und Verzeitlichung sind dabei zwei Seiten der gleichen Medaille. Im Zusammenhang mit den Auswirkungen der neuen Technologien kommt es zu einer Relativierung und teilweisen Auflösung der im Zuge der Industrialisierung entstandenen starren Raum-/Zeitstrukturen. Diese bereits in Ansätzen erkennbare Entwicklung, die ihren Niederschlag in Stichworten wie Flexibilisierung, Individualisierung, Ausweitung, Entkoppelung und Beschleunigung gefunden hat, schafft neue Kooperationsnotwendigkeiten und führt dazu, daß Zeit zu einem bedeutenden Planungsfaktor wird. In der Arbeit werden - beginnend mit dem Versuch einer Begriffsdefinition - die Arbeits- und Freizeitmodelle der "modernen Welt" und ihre Zwänge für die individuelle Lebensführung beschrieben und darüber hinaus der Zusammenhang zwischen zeitlichen Veränderungen und dem Wandel der Raum- und Siedlungsstrukturen dargestellt. fu/difu

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V, 164 S.

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Forschungs- und Sitzungsberichte; 207