Zur Produktivität landwirtschaftlicher Standorte
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SEBI: 81/3915
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DI
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Abstract
Auf der Grundlage faktorenanalytischer Untersuchungen für 64 Betriebe des Mittelgebirgsgebietes Hoher Vogelsberg und 72 Betriebe der Ackerbauregion Waberner Senke untersucht der Autor die Produktivität landwirtschaftlicher Standorte. Es wird eine Methode vorgestellt, mit der sich die naturbedingten Produktivitätsunterschiede quantitativ abbilden lassen. Es zeigte sich u.a., daß eine Steigerung der Arbeits-, Kapital- und Flächenproduktivität auf Futterbaustandorten vor allem durch eine Steigerung der Bewirtschaftungsintensität, nicht aber durch eine Betriebsaufstockung erreicht werden kann. Der Produktionsfaktor "Persönlichkeit des Betriebsleiters" wirkt sich erst beim Übergang zur bodenunabhängigen Veredlung aus, obwohl sich bei der Analyse des Gesamtmaterials die unterschiedlichen Neigungen und Eignungen der Betriebsleiter erkennen und quantitativ darstellen lassen. bp/difu
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Produktivität, Standortbedingung, Bodenqualität, Regionalförderung, Landwirtschaft, Arbeitsbedingung, Wirtschaftsförderung, Standorttheorie
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Gießen:(1974), 331 S., Tab.; Lit.(Diss.; Gießen 1974)
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Produktivität, Standortbedingung, Bodenqualität, Regionalförderung, Landwirtschaft, Arbeitsbedingung, Wirtschaftsförderung, Standorttheorie