"Es geht auch ohne Subventionen" - die gewerbliche Wiederverwendung aufgegebeber Fabrikgebäude in Kassel.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
BBR: Z 447
IRB: Z 1108
SEBI: Zs 2751-4
IRB: Z 1108
SEBI: Zs 2751-4
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Der Problemzusammenhang der Wiedernutzung brachliegender Industrie- und Gewerbeflächen wird zunächst allgemein angesprochen, um dann eine Untersuchung über sechs Kasseler Gewerbegebiete vorzustellen. Es handelt sich um innestadtnahe, noch bebaute Grundstücke, deren Ursprungsnutzer ihre Betriebe schließen mussten. Die Gebäude wurden zum größten Teil von den Eigentümern bzw. Verwaltern an andere Nutzer - meist mehrere kleine Betriebe - vermietet und zwar - bis auf eine Ausnahme - zu mindestens 70 % der Fläche. Ein Beispiel, dass kommunale Wirtschaftsförderung nicht unbedingt die Erschließung und Ausweisung neuer Industrie- und Gewerbeflächen bedeuten muss. IRPUD
Description
Keywords
Wirtschaft, Bebauung, Wirtschaftsentwicklung, Wirtschaftsförderung, Wirtschaftskrise, Wirtschaftspolitik, Industriestandort, Industriegebäude, Gewerbefläche, Industriefläche, Wiedernutzung, Nutzungsstruktur, Industriebranche
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Mitteilungen des Informationskreises für Raumplanung, Dortmund (1982)Nr.18, S.7-13, Abb., Tab., Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Wirtschaft, Bebauung, Wirtschaftsentwicklung, Wirtschaftsförderung, Wirtschaftskrise, Wirtschaftspolitik, Industriestandort, Industriegebäude, Gewerbefläche, Industriefläche, Wiedernutzung, Nutzungsstruktur, Industriebranche