Der Wettbewerb im örtlichen Personenbeförderungswesen. Möglichkeiten und Notwendigkeiten im Bereich straßengebundener Beförderung.

Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot

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Berlin

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ZLB: 98/1829
DST: T 100/425

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DI
RE

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Abstract

Der Nahverkehrsbereich ist bisher einer starken staatlichen Reglementierung unterworfen und der Wettbewerb ist auf ein Minimum beschränkt. Der Sicherung der Verkehrsmobiltität kommt aufgrund des Grund- und Menschenrechts auf Mobilität, bei Veränderung auf dem Verkehrsmarkt, ein hoher Stellenwert zu. Durch die 1996 in Kraft getretene Novelle des Personenbeförderungsgesetzes bestehen Möglichkeiten, den Wettbewerb der Verkehrsunternehmen zu intensivieren. Ziel ist es, die Verluste im gemeinwirtschaftlichen Bereich des Öffentlichen Personennahverkehrs zu reduzieren. Nach den ausführlichen Darstellungen im Linienverkehr zeigt der Autor den Bereich des Gelegenheitsverkehrs auf, der von der Novelle nicht betroffen ist (Taxiverkehr) und kommt zu dem Ergebnis, daß die bestehenden subjektiven Anforderungen an die Unternehmen sowie eine allgemeine Beförderungspflicht genügen, um einen zufriedenstellenden Taxiverkehr sicherzustellen. kirs/difu

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314 S.

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Tübinger Schriften zum Staats- und Verwaltungsrecht; 39