Wege in die Zukunft des Vertriebs. Die Strategie für die Realisierung des Electronic-Ticketings im Rhein-Main Verkehrsverbund.
E. Schmidt
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E. Schmidt
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DE
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Berlin
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0340-4536
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ZLB: 4-Zs 399
BBR: Z 545
BBR: Z 545
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Abstract
Beim E-Ticketing geht es nicht allein um den Ersatz des Papierfahrscheins durch Chip oder Handy, sondern darum, den Vertrieb von Fahrkarten einschließlich der Fahrkartenkontrolle innovativ weiterzuentwickeln, zu optimieren und mithilfe zeitgemäßer Informationstechnologie für die Vermarktung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) zu nutzen. Der Einsatz moderner Medien wie des Internets und von Mobilfunktechnologien ist damit ein zukunftsweisender Weg, um Effizienzgewinne im Vertrieb zu erzielen. In den Zielwertvereinbarungen des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV) mit dem Land Hessen sind Konzepte zur Weiterentwicklung des RMV bis 2009 gefordert. Ein Ziel dabei ist die Realisierung der Einstiegskonzeption zum E-Ticketing. Der Beitrag vermittelt einen Einblick in den Status und einen Ausblick auf die Planung. Bei der Einführung des E-Ticketings greift der RMV auf den einheitlichen Standard für interoperable elektronische Fahrgeldmanagementsysteme in Deutschland zurück: die Kernapplikation des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV). Die VDV-Kernapplikation gewährleistet einerseits die technische und organisatorische Kompatibilität aller Entwicklungsstufen des E-Ticketings und garantiert andererseits industrieunabhängige Lösungen auf hohem Sicherheitsniveau. difu
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Verkehr und Technik
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Nr. 9
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S. 339-343